Vergaser einstellen - 7 Schritte in der Werkstatt

Schwimmer, Leerlauf, Nadel, Hauptduese - praktische Anleitung



Vergaser einstellen - die praktische Werkstatt-Anleitung Schritt fuer Schritt



Ein perfekt abgestimmter Vergaser belohnt mit sauberem Standgas, spontaner Gasannahme, sattem Durchzug und einem rehbraunen Kerzenbild - ein falsch eingestellter Vergaser dagegen frisst Sprit, raucht, patscht im Auspuff oder fuehrt im Extremfall zum Kolbenklemmer. Diese Anleitung fuehrt dich in sieben aufeinander aufbauenden Schritten durch die komplette Abstimmung eines Zweitakt-Vergasers - von der Schwimmer-Kontrolle ueber Leerlauf, Teillast und Vollgas bis zur Hoehen- und Wetteranpassung. Wer den Aufbau und die Hersteller seines Vergasers noch nicht kennt, sollte vorab den Grundlagen-Artikel Vergaser lesen.



Voraussetzungen - was vor dem Einstellen erledigt sein muss



Bevor du auch nur eine Schraube drehst, mussen vier Punkte stimmen, sonst stimmst du an Symptomen herum, deren Ursache ganz woanders liegt:



Motor auf Betriebstemperatur: Mindestens 5 Minuten warmfahren oder im Stand auf 60-70 Grad Zylinderkopf-Temperatur bringen. Ein kalter Motor laeuft prinzipbedingt fetter, jede Einstellung bei kaltem Motor ist nach der Aufwaermphase zu mager.



Sauberer Luftfilter: Ein zugesetzter Filter wirkt wie eine permanente Choke-Anfettung - du wuerdest auf "mager" stellen, was nach Filterwechsel zum Klemmer fuehrt. Schaumstoff-Filter mit Filteroel traenken, Papierfilter ausklopfen oder erneuern, K&N-Sportfilter waschen und neu oelen.



Korrekte Zuendung und passende Kerze: Zuendzeitpunkt nach Herstellervorgabe, Kerze im richtigen Waermewert. Eine zu kalte Kerze verrust, eine zu heisse glueht vor - beides wuerde das Kerzenbild verfaelschen. Mehr dazu unter Zuendkerze und Zuendkerzenprobleme.



Soll-Standgasdrehzahl bekannt: Bei Simson S51 typisch 1400-1800/min, bei sportlichen 50ern 1800-2200/min, bei modernen Enduro-Zweitaktern 1700-2000/min. Ohne Drehzahlmesser kannst du dich am ruhigen, gleichmaessigen "Tuckern" orientieren - mit Drehzahlmesser arbeitest du jedoch deutlich praeziser.



Schritt 1 - Schwimmerhoehe pruefen und korrigieren



Die Schwimmerhoehe bestimmt das Benzinniveau in der Schwimmerkammer - und damit, wie leicht der Sprit aus jeder Duese gezogen wird. Stimmt sie nicht, ist jede weitere Einstellung Stueckwerk.



Vorgehen: Vergaser ausbauen, Schwimmerkammer abnehmen, Schwimmer entnehmen. Den Vergaser umdrehen und die Schwimmerlasche auf der Schwimmernadel auflegen, ohne sie zu komprimieren. Mit einer Schieblehre den Abstand zwischen der Vergaser-Dichtflaeche (ohne Dichtung) und der hoechsten Stelle des Schwimmers messen.



Typische Sollwerte: 22-28 mm sind ein breit ueblicher Bereich (Bing 17/15 fuer Simson z. B. ca. 26 mm, Dellorto PHBG meist 22-23,5 mm, Mikuni TMX modellabhaengig). Verbindlich ist immer die Hersteller-Vorgabe - jeder Vergasertyp hat sein eigenes Mass. Korrigiert wird durch vorsichtiges Biegen der Schwimmerlasche mit einer feinen Zange. 0,5 mm aendern bereits viel.



Schwimmernadel pruefen: Die Spitze der Nadel muss unbeschaedigt und das Federstift-Sicherungselement (sofern vorhanden) richtig in der Schwimmerlasche eingehaengt sein. Eine geriffelte oder undichte Nadel laesst den Vergaser ueberlaufen - ein klassisches Fehlerbild, das oft falsch als "zu fett bedueset" interpretiert wird. Weitere Fehlerbilder zur Schwimmerkammer findest du unter Vergaserprobleme.



Schritt 2 - Duesengroessen kontrollieren



Bevor du an Schrauben drehst, lies die verbauten Duesen ab und vergleiche mit der Werks- oder Tuningvorgabe. So weisst du, wo du startest.



Hauptduese: Verantwortlich fuer den Vollastbereich ab etwa halb Gas bis Vollgas. Die Groesse ist meist auf dem Sechskant eingestempelt (z. B. "68" oder "105"). Bing und Dellorto geben die Zahl in 1/100 mm Bohrungsdurchmesser an, Mikuni dagegen in einer eigenen Durchfluss-Einheit - daher sind die Nummern nicht direkt vergleichbar.



Leerlaufduese (Nebenduese): Verantwortlich fuer Standgas und Uebergang bis ca. 1/4 Gas. Sitzt meist seitlich neben oder unterhalb der Hauptduese, ebenfalls eingestempelt. Bei Simson S51 standardmaessig 30, bei Mikuni TMX 30 typisch 40.



Duesennadel-Position: Gasschieber herausnehmen, Nadel kontrollieren. Standardposition ist meist die mittlere Kerbe (bei 5 Kerben also Position 3 von unten). Clip hoeher = Nadel sitzt tiefer = magerer; Clip tiefer = Nadel sitzt hoeher = fetter. Die genauen Bezeichnungen sind nicht herstellereinheitlich, deshalb bei jeder Aenderung notieren, wie du gezaehlt hast.



Schritt 3 - Leerlauf einstellen



Jetzt wird der Motor warmgefahren und der Leerlauf abgestimmt. Du hast zwei Schrauben zur Verfuegung: die Anschlagschraube (mechanisch, oeffnet den Gasschieber um einen festen Betrag) und die Gemischschraube (regelt das Mischverhaeltnis im Standgas).



1. Anschlagschraube so weit reindrehen, bis der Motor die Soll-Standgasdrehzahl erreicht (z. B. 1800-2200/min). Mit Drehzahlmesser, ersatzweise nach Gehoer auf ruhigen Rundlauf.



2. Gemischschraube langsam reindrehen (im Uhrzeigersinn), bis die Drehzahl absinkt oder der Motor unrund laeuft. Dann eine Viertel- bis halbe Umdrehung wieder zurueck. Der Punkt der hoechsten, ruhigsten Drehzahl ist die ideale Stellung.



3. Da sich durch die Gemischschraube auch die Drehzahl leicht aendert, jetzt die Anschlagschraube nachjustieren, bis der Soll-Leerlauf wieder genau stimmt.



Wichtig - die "1/2 bis 3 Umdrehungen"-Regel: Steht deine Gemischschraube am Ende weniger als 1/2 Umdrehung oder mehr als 3 Umdrehungen offen, ist die Leerlaufduese falsch dimensioniert - dann zwei Groessen kleiner bzw. groesser einbauen und neu abstimmen. Innerhalb des 1/2-bis-3-Bereichs ist die Duesengroesse passend.



Vorsicht bei Vergasern mit zwei Schrauben: Sitzt die Gemischschraube luftfilterseitig (reguliert Luft), bedeutet Reindrehen weniger Luft = fetter. Sitzt sie zylinderseitig (reguliert Sprit), bedeutet Reindrehen weniger Sprit = magerer. Im Zweifel ins Datenblatt schauen.



Schritt 4 - Uebergangsbereich (Duesennadel und Clip)



Der Bereich zwischen 1/4 und 3/4 Gas wird ueberwiegend durch die Duesennadel und ihre Clip-Position bestimmt. Stimmt hier etwas nicht, merkst du es sofort beim Beschleunigen aus mittleren Drehzahlen.



Probefahrt: Den Motor in einem hoeheren Gang aus dem Standgas heraus mit halber Gasstellung beschleunigen. Achte auf das Verhalten:



Loch in der Beschleunigung, Motor verschluckt sich, geht beim Gasaufdrehen kurz aus: Gemisch im Teillastbereich zu mager. Loesung: Nadel-Clip einen Schritt nach unten (Nadel sitzt damit hoeher = fetter). Erneut testen.



Motor patscht, raucht stark blau, nimmt traege Gas an: Gemisch zu fett. Loesung: Nadel-Clip einen Schritt nach oben (Nadel haengt tiefer = magerer). Erneut testen.



Immer nur eine Clip-Position pro Versuch und anschliessend Probefahrt - sonst weisst du am Ende nicht, welche Aenderung welchen Effekt hatte.



Schritt 5 - Vollgas-Bereich (Hauptduese)



Die Hauptduese wird ueber das Kerzenbild bei Vollgas kontrolliert. Diesen Test nennt man "Plug Chop" - und genau darin steckt der haeufigste Anwenderfehler.



Vorgehen (Plug Chop, sicherheitsbewusst auf gesperrter Strecke): Eine frische, saubere Kerze einbauen. Den Motor unter Vollgas 200-500 m beschleunigen. Sofort am Ende der Volllast-Phase die Zuendung ausschalten und den Kupplungshebel ziehen, ausrollen lassen und Maschine abstellen. NICHT erst mit gezogenem Gas zurueckrollen - dabei wuerdest du im Schiebebetrieb das Kerzenbild verfaelschen.



Anschliessend Kerze ausbauen und die Farbe der Isolatorspitze beurteilen:



Rehbraun / hellbraun / Karton-Farbe: Bedusung passt, Hauptduese ist richtig. Bei Zweitaktern darf es etwas dunkler ausfallen als beim Viertakter, weil Oel mitverbrennt.



Weiss oder hellgrau: Zu mager! Sofort eine groessere Hauptduese einbauen (zwei bis vier Groessen rauf). Achtung: Magerlauf bei Vollgas fuehrt sehr schnell zu Detonationen und Kolbenklemmer.



Russig schwarz, oelig: Zu fett. Eine bis zwei Hauptduesen kleiner. Geht weniger schnell aufs Material als Magerlauf, kostet aber Leistung und Sprit.



Tipp aus dem Rennsport: Lieber mit einer absichtlich zu grossen Hauptduese starten und sich nach unten heran-tasten. So riskierst du nie einen Magerlauf-Klemmer. Bei deutlichen Aenderungen am Motor (Auspuff, Zylinder) empfehlen die Polini-Tuningvorgaben, die Hauptduese 30-60 % groesser als Serie zu beginnen und dann in Vierer-Schritten zu verkleinern. Weitere Tuning-Hinweise findest du unter Vergaser Tuning.



Schritt 6 - Hoehenanpassung (ueber Meeresniveau)



Mit zunehmender Hoehe nimmt der Luftdruck und damit der Sauerstoffgehalt der Luft ab. Eine im Tal abgestimmte Bedusung wird im Gebirge zwangslaeufig zu fett. Faustwerte:



Bis ca. 500 m ueber NN: Keine Aenderung noetig.



500-1000 m: Allenfalls 1 Hauptduese kleiner, oft noch im Toleranzbereich.



Ueber 1000 m ueber NN: 5-10 % kleinere Hauptduese (z. B. statt 100 eine 95 oder 92).



Ueber 2000 m ueber NN: Etwa 15 % kleiner (statt 100 eine 85).



Wer regelmaessig zwischen Tal und Alpen pendelt, sollte einen kleinen Duesensatz mitfuehren - der Wechsel ist in 10 Minuten erledigt. Bei einem Alpencross ohne Korrektur drohen Leistungsverlust, schlechte Gasannahme und schwarze Kerze.



Schritt 7 - Wetteranpassung (Temperatur und Luftfeuchte)



Auch Wetter beeinflusst die Gemischbildung. Warme, feuchte Luft ist sauerstoffaermer als kalte, trockene Luft.



Heisser Sommertag, hohe Luftfeuchte: Das Gemisch wirkt von selbst fetter. Tendenz: 1 Hauptduese kleiner, evtl. Nadel einen Clip nach oben.



Kalter Wintertag, trockene Luft: Das Gemisch wirkt magerer. Tendenz: 1 Hauptduese groesser, evtl. Nadel einen Clip nach unten. Vor allem bei Schneefahrten oder Wintertraining wichtig, weil ein Magerlauf bei Vollgas dann besonders schnell zum Schaden fuehrt.



Wer es ganz genau wissen will, kann eine Luftdichte-Tabelle oder ein einfaches Smartphone-Wetter-App-Tool verwenden, das Dichtehoehe ("density altitude") berechnet. Im Hobbybereich reicht die Faustregel mit Kerzenbild-Kontrolle nach Wechsel der Witterungsbedingungen.



Haeufige Fehler beim Vergaser-Einstellen



Einstellen am kalten Motor: Ergibt Werte, die nach der Aufwaermphase nicht mehr stimmen. Immer warmfahren.



Duese falsch abgelesen: "65" und "85" sind auf Sechskantduesen leicht zu verwechseln. Bei Bedarf mit Lupe lesen oder Bohrungs-Durchmesser mit Duesenpruefer kontrollieren.



Schwimmer-Position nicht gemessen: Wird oft uebersprungen, weil es Vergaser-Ausbau bedeutet. Dafuer dreht man dann an Gemischschraube und Bedusung herum - ohne dass die Grundkonfiguration stimmt.



Mehrere Schrauben gleichzeitig veraendern: Klassischer Anfaengerfehler. Immer nur eine Aenderung pro Probelauf, sonst weisst du nie, was wirkt.



Plug-Chop falsch ausgewertet: Wer im Schiebebetrieb zur Werkstatt rollt, hat ein Schubgaskerzenbild, kein Volllastkerzenbild. Zuendung muss unter Last ausgeschaltet werden.



Falschluft uebersehen: Poroese Ansaugstutzen oder undichte Vergaser-Flansche ziehen Nebenluft - der Motor laeuft prinzipbedingt mager, jede Bedusungs-Aenderung bleibt wirkungslos. Test: Bremsenreiniger auf verdaechtige Stellen spruehen, aendert sich die Drehzahl, ist die Stelle undicht. Mehr unter Vergaserprobleme.



Werkzeug-Liste fuer die Vergaser-Abstimmung



Mit folgender Grundausstattung kommst du bei allen ueblichen Zweitakt-Vergasern (Bing, Dellorto, Mikuni, Keihin) durch:



- Schraubendreher-Satz: Schlitz und Kreuz in mehreren Groessen, idealerweise mit isoliertem Griff fuer Gemischschrauben-Arbeit am laufenden Motor.



- Duesenschluessel: Meist 6 mm und 7 mm Aussensechskant (Dellorto), bei Bing oft 10 mm. Ein Duesenschluessel-Satz von Polini oder ParkTool reicht fuer 95 % aller Faelle.



- Drehzahlmesser: Idealerweise induktiver Adapter ueber das Zuendkabel, im Zweifel reicht aber auch der Fahrzeug-Tachometer mit Drehzahl-Anzeige.



- Zuendkerzen-Set: Mindestens 2-3 frische Kerzen im richtigen Waermewert plus Kerzenschluessel. Fuer Plug-Chop-Diagnose immer eine frische Kerze einbauen.



- Duesensatz: 5-8 verschiedene Hauptduesen im Bereich +/- 4 Groessen um den Sollwert. Bei groesseren Tuning-Eingriffen entsprechend mehr.



- Schieblehre: Fuer die Schwimmerhoehen-Messung. Eine einfache mechanische reicht voellig.



- Notizblock oder Smartphone: Jede Aenderung mit Datum, Wetter, Streckenprofil und Wirkung notieren - so baust du dir mit der Zeit dein eigenes Set-up-Logbuch auf.



Spezialfall - Einlaufphase nach Bedusungs-Aenderung



Nach jeder groesseren Bedusungs-Aenderung (neue Hauptduese, neue Nadel, neue Leerlaufduese) 50-100 km fahren und das Kerzenbild im Anschluss erneut kontrollieren. Erst ueber diese Strecke pendelt sich das tatsaechliche Verbrennungs-Verhalten ein - kurze Testrunden in der Strasse liefern noch kein verlaessliches Bild.



Wer zwischen Sommer- und Winterbedusung wechselt oder einen neuen Auspuff verbaut hat, sollte ein Bedusungs-Logbuch fuehren: Datum, Streckenprofil, Aussentemperatur, Hoehe, Hauptduese, Leerlaufduese, Nadel-Position, Gemischschraube und resultierendes Kerzenbild. So findest du nach drei Saisons mit einem Blick die optimale Konfiguration fuer jede Wetterlage.



Fazit



Einen Vergaser einzustellen ist kein Hexenwerk - aber es verlangt Disziplin: warmer Motor, sauberer Filter, korrekte Zuendung, Schwimmer geprueft, dann Schritt fuer Schritt Leerlauf, Teillast und Vollgas getrennt abstimmen. Wer immer nur eine Schraube pro Versuch dreht, jede Aenderung notiert und das Kerzenbild ehrlich liest, kommt mit ueberschaubarem Aufwand zu einer Bedusung, die im gesamten Drehzahlbereich sauber laeuft und auch bei Wetter- oder Hoehenwechsel mit kleinen Korrekturen funktioniert. Wer sich zusaetzlich mit Tuning-Eingriffen beschaeftigt - groesserer Vergaser, Sport-Auspuff, anderer Zylinder - findet die naechste Stufe unter Vergaser Tuning; bei hartnaeckigen Problemen wie Patschen, Ueberlaufen oder Magerlauf hilft Vergaserprobleme weiter.



Quellen




- Two Stroke Tuning: Carburetor adjustment procedure and jetting for off-road motorcycles

- EngineerFix: How to Read 2-Stroke Spark Plugs for Engine Tuning

- Fix Your Dirt Bike: 2-Stroke Carb Tuning Guide

- Torrent Pumps / Group K: Carb Tuning for Two Stroke basics

- Dragonfly75: 2 Stroke Carburetor Tuning

- Shiny Red Tuning: Spark Plugs and Jetting

- TuningMatters: How To Check Your Spark Plug for the Correct Carburetor Setting

- Motorradonline: Vergaser einstellen - die richtige Gemischzusammensetzung

- Tuningblog.eu: Vergaser einstellen leicht gemacht - komplette Anleitung

- 2Stroke-Tuning Forum: How to Vergaser abstimmen

- Scooter-Prosports: Vergaser einstellen und abstimmen

- Der Schrauberling: Vergasernadel-Clip RICHTIG einstellen

- Vergaserwelt (Jens-Peter Adam): Einstellen des Schwimmerniveaus

- Bike Trails Pfannenstiel: Standgas einstellen - Motorrad-Anleitung

- JW Sport: Vergaser fuer getunte Simson Motoren einstellen

- GS-Classic: Schwimmerstand einstellen

- ETHS / Zweiradteile-Shop: Schwimmer beim Simson BVF Vergaser richtig einstellen

- Schwalbepilot: Vergaser einstellen BVF 16N1


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